vim tricks 2

9. August 2006

Wenn man mal von irgendwoher code in den VIM per Maus pasten muss, kommt man oft mit der automatischen Einrückung und ähnlichen dingen in Konflikt. Ausweg ist -ganz trivial- vor dem pasten ein :set paste und danach wieder ein :set nopaste.

vim tricks

26. Juni 2006

Tip #422: A Quick Reference

Ctrl-a, Ctrl-x

increase, decrease by 1 the number under the cursor (5Ctrl-a increases by 5)

Die Zsh-Liebhaber-Seite

20. März 2006

moechte ich euch natuerlich nicht vorenthalten. grad auf der suche nach der zsh repeat-syntax drueber gestolpert:

Die Zsh-Liebhaber-Seite

Shortcut fuer den letzten Parameter

17. Juni 2005

Wie schon im Bash Advanced Artikel erwaehnt, kann man ja den letzten Parameter des letzten Befehls mit !$ referenzieren. Wenn man allerdings daran noch was aendern oder ergaenzen moechte, dann eignet sich ALT-., damit kommt der direkt in die aktuelle Befehlszeile.

Am Rande noch einen kleinen, feinen Link: Unterrichtsmaterial von Kristian Koehntopp zur Shellprogrammierung

less vs tail

4. Juni 2005

Eigentlich sollte man ja den Befehl tail kennen

tail(1)                  - display the last part of a file

mit tail -f kann man Dateien fortlaufend anzeigen, z.b. um Logfiles zu beobachten

-f  The -f option causes tail to not stop when end of file is
    reached, but rather to wait for additional data to be appended to
    the input.

der Befehl less kennt dieses verhalten auch, einfach im less F druecken.

Eine leichte Aenderung im ShellBlog

4. Juni 2005

Deifl hat im IRC angeregt, dass doch was kurzes, handfestes sinnvoll sein koennte. Ergo: erwartet ab&zu einfache hints — kann durchaus sein das die jeder schon kennt, manche kennen die halt noch ned. Ende der Durchsage.

In eigener Sache

3. Februar 2005

Ich habe heute das ShellBlog auf WordPress umgezogen, da ich keine Lust mehr hatte, MT immer wieder zu patchen und Perl gefaellt mir zum rumhacken nicht so. Also jetzt, das gleiche WP wie mein Blog und mein Linkdump – so muss ich nur noch ein System pflegen. Die Permalinks funktionieren weiterhin, wie das geht hab ich schonmal beschrieben. Die FeedReader sollten sich auch an die neue URL gewoehnen, permanente Redirects sind gesetzt. Einziger Unterschied: Statt die index.rdf wird jetzt auf eine rss2-Datei umgeleitet, da dort der komplette Post durchkommt und nicht nur ein Auszug.

Ob ich in naechster Zeit mal wieder dazu komme, einen Artikel zu schreiben? Wer weis — dieser Feed steht bei mir im NetNewsWire ganz oben auf der “Dinosaur”-Liste also muesste mal wieder was kommen. Derzeit bissl Pruefungsstress also fruehestens April.

Lektion 6: Bash Advanced

26. Oktober 2003

Bis jetzt haben wir nur die Spitze des Eisbergs “Bash” berührt. Die Bash kann noch viel mehr. Diesmal: Klammerauswertung, Shortcuts, History-Navigation Read the rest of this entry »

Lektion 5: Arbeiten mit entfernten Rechnern

11. Oktober 2003

Im laufe eines normalen Tages arbeite ich durchschnittlich an 5 Rechnern. Zwei davon stehen bei mir im Zimmer, der Rest steht woanders (weiter als 5 Schritte entfernt, also “Remote”). Nun, ich könnte wie z.b. in Windows-Kreisen durchaus üblich, vnc oder Remote-X verwenden um auf den Kisten was zu tun. Ist aber alles langsam (z.b. die DSL-Kiste zuhause) oder X (Grafikoberfläche) ist gar nicht installiert (wozu auch, auf dem Server). Also wie nutze ich die Rechner entfernt? Read the rest of this entry »

Lektion 4: Ausgabeumleitung und Pipes

10. Oktober 2003

Die ganzen vielen kleinen Programme nutzen ja “allein” wenig. Man muss das ganze ja verknüpfen können. Das möchte ich nun hier behandeln Read the rest of this entry »

Lektion 3: Textdateien behandeln

21. September 2003

Oft werden wir es mit Textdateien zu tun haben, wo uns nur bestimmter Inhalt interessiert. Das können z.b. Log-Dateien sein oder Konfigurationsdateien. Hier erst einmal eine Übersicht: Read the rest of this entry »

Lektion 2: Editoren

20. September 2003

In der Umgebung in der wir uns bewegen werden kann man so ziemlich alles als Datei betrachten. Also schauen wir als erstes wie wir diese Teile bearbeiten. Grundlegende Kenntnisse, wie z.b. Navigation in Verzeichnissen via cd sollten aber schon vorhanden sein. Read the rest of this entry »

Lektion 1: RTFM – read that fine manual

19. September 2003

Überall und an jeder Stelle werden nur einzelne Möglichkeiten dargelegt. Die beste Vorraussetzung für geringe Schmerzen ist eine niedrige Lernresistenz. Ich möchte an dieser Stelle eine Kurzreferenz über ein paar Möglichkeiten der Informationsbeschaffung geben. Hier in der Shell sind die nötigsten Mittel im allgemeinen Vorhanden. Google ist sehr oft nur noch überflüssig. Read the rest of this entry »

Wie komme ich an ein System zum ‘mitmachen’?

18. September 2003

Viele Studenten haben die Möglichkeit sich mit ihrem URZ-Account (den ja eigentlich jeder Student hat) auf einem Unix-Rechner anzumelden. Die Homepage des URZ hat da bestimmt Informationen dazu. Um von einer Windows-Kiste auf ein solches System zuzugreifen empfiehlt sich Putty. Ein paar kleine Tips finden sich im Wiki der LUG Krefeld – ansonsten hilft google oder das URZ. Dann gibt es noch Cygwin, welches eine UNIX-artige Umgebung unter Windows zur Verfügung stellt. tutorials.tanmar.de liefert ein gutes Tutorial zur Installation von Cygwin. Ein Linux-System wie Knoppix zum mal-eben-starten kann ebenso verwendet werden wie ein “richtiges” Linux/BSD/sonstwas auf Festplatte. Generell ist eine lokale Installation von z.b. Cygwin oder eines Linux/BSD-Systems am sinnvollsten, da kann man mal eben dies, das oder jenes einstellen – woanders hat man vielleicht nicht die nötigen Rechte (Uni) oder Möglichkeiten (Linux von CD). “ich bin root – ich darf das!” ist hier der Leitspruch.

Ein neues Blog entdeckt das Licht der Welt

18. September 2003

Worum geht es hier? Primär soll hier eine Art Tutorial entstehen, welches das Arbeiten mit der “Eingabeaufforderung” unter unixoiden Betriebssystemen beleuchtet. Meiner Meinung nach ist die “Shell” viel zu selten Thema und nur Geeks und Nerds ausreichend bekannt. Mit der Shell steht ein ungemein mächtiges Gewebe aus hunderten von Programmen zur Verfügung. Die Shell ist Systemorientiert, nicht direkt Nutzerorientiert. Manche Hersteller versuchen ihren graphischen Anwendungen eine Nutzerorientierung “aufzuflanschen”, was jedoch selten gelingt. Eine graphische Anwendung kann immer nur so gut sein, wie dessen Programmierer es “erdachten”. Die intelligente Nutzung der Shell ist oft produktiver als graphische “Werkzeuge” zu verwenden. Hier kommen wir schon zu einem grundlegendem Prinzip unixoider Betriebssysteme: ein Programm löst eine Aufgabe, diese jedoch perfekt. Eine Verknüpfung mehrerer Programme löst das Problem einfach, perfekt und angepasst. Zur Organisation des Blogs: Ich werde versuchen, erst eine Einleitung in die Materie zu bieten (grundlegende Programme und Konzepte, deren Nutzung etc pp), vorzusweise in linearer Abfolge zu konsumieren. Sobald dies “ausreichend” abgedeckt ist: unabhängige Artikel zu einzelnen Bereichen/Programmen/Themen. Diese Form ermöglicht auch ein kollaboratives Bloggen, Teilnehmer sind ausdrücklich willkommen -> melden!