coredump

man kennt sie aus unix-artigen betriebssystemen, die .core files. ein speicherabbild von einem abgestürztem programm, womit man z.b. den gdb füttern kann zwecks debugging. manchmal würde mir solch ein coredump im reallife echt helfen, denk ich. am montag hab ich ein relativ wichtiges testat, komm aber in keinster weise dazu auch nur ein stück zu lernen. hunderttausend andere sachen die einem im kopp umherschwirren. wenn man den ganzen schotter einfach so mal auf die swap-partition schmeissen könnt, oder gleich erstmal dumpen. feine sache wär das. aber nein – man trägt es mit sich herum. tolle sache das. ich habs schon immer gesagt: wär die welt wie linux/unix/bsd/youknowwhatimean wär sie um einiges besser. ist sie aber nicht. schade.

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