wieder ein schaf bekehrt

da predige ich tagaus tagein “offene protolle”, “offene formate” und verwende seit eh und je das icq netzwerk. icq iss nix offen, ist proprietärer müll. scheiss gewohnheiten. frei nach dem motto “eat your own dogfood” und angestossen von nico’s post zum thema “mobile icq” hab ich mich jetzt von icq abgekehrt und bin zu jabber “gewechselt”. anführungszeichen weil ich ja trotzdem per icq erreichbar bin. bei der gelegenheit hab ich auch mein im-hosting gleich selber übernommen und bin nun erreichbar unter martin@jabber.ringehahn.de. schon lustig gleich nen eignen server zu betreiben, obwohl das compilen vom icq transfer unter freebsd nich ganz straightforward war. musste an dem makefile ganz schön rumschrauben. naja geht ja jetzt. und ich muss sagen ich bin begeistert. das contactlist management ist schön zentralisiert dadurch das halt mehrere clients den gleichen account verwenden können. gnupg ist auch dabei – also meinen key gleich aktiviert. herrlich straightforward. als client verwende ich unter linux und mosx den psi. der mjabber von dem nico erzählt hat funktioniert zwar, verliert jedoch viel zu oft und viel zu schnell die connection zum server. ansonsten muss ich den mjabber als ziemlich “unstable/incomplete” einstufen, werd das aber weiter beobachten. greetz..

Ein Kommentar zu “wieder ein schaf bekehrt”

  1. Nico

    siehste, geht doch. 🙂

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